MENSCH. MEIER.
Was mich motiviert für das Amt des Landrats

Hier bin ich daheim
Ich bin in einem sehr fürsorglichen Elternhaus mit zwei Geschwistern in Berngau aufgewachsen und lebe seit vielen Jahren im Neumarkter Stadtteil Altenhof-Kohlenbrunnermühle.
Meine Kraftquellen liegen hier, meine Familie, meine Freunde, mein Alltag. Ich kenne den Landkreis in Dorf und Stadt, all‘ seine Stärken, seine Eigenheiten – und auch die Stellen, wo es mal hakt.
Diese Nähe kommt aus gelebtem Alltag – unterwegs in der Region, draußen an den Stammtischen, bei unseren Vereinen, „unter de Leit“ eben.
Hier bin ich nicht „der Kandidat“, sondern der Martin, den man von klein auf kennt.
Und genau so möchte ich auch als Landrat arbeiten: Mitten im Leben, nah an den Menschen, „oana den ma kennt“, einer der da ist und da bleibt.
Warum ich Landrat werden will
Weil es meine Heimat ist, meine Wurzeln.
Weil ich fest davon überzeugt bin, dass man gute Ideen in greifbare Verbesserungen umsetzen kann.
Weil ich nicht warten möchte, bis sich Probleme von selbst lösen, sondern die Chancen nutzen will, solange sie da sind.
Und ja, manchmal braucht es dafür auch den Mut, Dinge klar anzusprechen und Entscheidungen zu treffen, die nicht jedem gefallen werden – doch das große Ganze und das Wohl der Mehrheit stehen über allem.
Viele zweifeln heute daran, ob Politik noch etwas Gutes bewirken kann. Ja, es geht, sie kann es: Mit Offenheit, Transparenz und Ergebnissen, die nicht nur das Hier und Jetzt betrachten, sondern im Besonderen auf eine starke Zukunft ausgerichtet sind.


Was mich ausmacht
Ich schätze das offene und ehrliche Wort, ich bevorzuge den direkten Austausch mit den Leuten.
„Beim redn kumma d’Leit zam“
Zwei Seiten hören, die Kehrseite der Medaille betrachten, abwägen, welche Folgen Handlungen haben können, aber dann klar und deutlich entscheiden - meine Erfahrungen bei der Polizei haben mich gelehrt, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und verlässlich zu handeln.
Oft wird mir nachgesagt, dass ich scheinbar das Talent besitze, komplizierte Dinge so erklären zu können, dass sie jeder versteht. Dafür bin ich dankbar, denn nur wenn es transparent für alle ist, können wir auch an einem Strang ziehen.
Was ich bewegen will
SMART IN DIE ZUKUNFT bedeutet für mich: Mit Mut und Verstand handeln, freundlich, strukturiert und klar.
Die meisten wollen keinen Luxus, sondern einen Alltag, der einfach läuft. Weniger Ärger, weniger unnötige Hürden, mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Genau diese Dinge wurden oft zu lange vernachlässigt – obwohl sie entscheidend dafür sind, dass wir im Landkreis vorankommen.
Wenn Abläufe klar, verständlich und unkompliziert sind, schafft das nicht nur mehr Lebensqualität, sondern auch Rückenwind für die großen Zukunftsaufgaben. Welche das sind und wie wir sie anpacken, erkläre ich hier:

„Wir führen unsere Heimat in eine starke Zukunft – mit Mut, Herz und ganz viel Leidenschaft.“

Beruf
Dipl. Verwaltungswirt (FH)
Polizeihauptkommissar
1998: Ausbildung bei der Polizei
2001–2002: Dienst in einer Einsatzhundertschaft der Bereitschaftspolizei Nürnberg
2003–2010: Dienst in Oberbayern (Großraum München/Starnberg)
2010: Versetzung in die Heimat zur PI Neumarkt
2012–2014: Studium an der Fachhochschule der Polizei
2016–2018: Führungskräfteauswahl - vielseitige Verwendungen beim Polizeipräsidium Oberpfalz und der Kriminalpolizei
Seit 2020: Leiter des Sachbereichs Einsatz und Pressesprecher der PI Neumarkt

Politische Ämter
stellvertretender Landrat
Seit 2014: Stadtrat in Neumarkt und Sportreferent
Seit 2017: Vorsitzender der UPW/FW-Stadtratsfraktion
- Mitglied im Bausenat
- Mitglied im Sportausschuss
- Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtwerke Neumarkt
- Mitglied im Aufsichtsrat der Wohnbau GmbH
Seit 2020: Kreisrat
Seit 2023: weiterer stellvertretender Landrat im Landkreis Neumarkt i.d.OPf.

Ehrenamt
„Wer mitreden will, muss wissen, was die Leute bewegt.“
Mitglied in mehreren Sportvereinen
Regelmäßige Unterstützung bei Vereinsveranstaltungen und Benefizaktionen
a Bisserl was zu mir
Für alle, die dranbleiben wollen :

Ohne Fußball geht bei mir gar nix.
Fußball ist mein großes Hobby - egal ob in den großen Stadien oder auf unseren Fußballplätzen im Landkreis.
Als glühender Anhänger des FC Bayern reise ich auch gerne mal mit Freunden zu Auswärtsspielen in der Champions-League und wenn’s klappt, hänge ich ein paar Tage dran, um die Stadt zu erkunden. So habe ich schon viele Ecken Europas gesehen, spannende Menschen getroffen und jede Menge Anekdoten im Gepäck.…
Wenn der Kopf mal voll ist …
schnür ich die Schuhe und mache einen ausgedehnten Spaziergang im Wald. Da kann ich entspannen, Gedanken sortieren und den Kopf wieder freibekommen. Und ab und an kommt mir dabei sogar die ein oder andere Idee, die ich politisch verwerten kann.
Das Ganze gelingt mir aber manchmal auch auf der Couch … 😊


Die beste Zeit …
hab ich auf Kurztrips mit Freunden oder ohne Termindruck einfach mal ein wenig freie Zeit genießen zu können.
Lesestoff?
Immer öfter Biographien - meine letzten zwei waren die über Papst Johannes Paul II und Marcel Reich-Ranicki .
Süß oder salzig?
In jedem Fall deftig; wenn Gott wollte, dass ich Grünfutter esse, hätte er einen Hasen aus mir gemacht. 😊
Lieblingsort
Am Mariahilfberg mit einem tollen Blick über die Stadt (Romantik: Kann ich … 😊)
Marotte
Ich trinke zu gerne und (zu viel?) Kaffee. In allen Variationen.
Das wollte ich als Kind werden
„Plolizist“
Welche Eigenschaft mich am Besten beschreibt?
Zielstrebigkeit, definitiv.
„Meine feste Überzeugung: Unsere Region kann next level. Ich bin bereit.“


